Für Touristen, Wanderer aber auch die Harzer selbst gibt es in einer Stadt im Harz eine neue Aktion. Gerade jetzt, wo die Temperaturen wieder steigen und es die Menschen wieder in die Natur zieht, ist dieses Angebot wichtig.
Worum es geht und wo du das Angebot überall findest, erfährst du hier.
Harz: Neue Aktion soll Mehrwert für Menschen bieten
Ein klares Zeichen für Nachhaltigkeit, Umweltschutz und Klimaanpassung soll im Harz gesetzt werden. Die Stadt Goslar erklärt in einer Mitteilung an die Presse, dass sie ab sofort an dem bundesweiten Projekt „Refill Deutschland“ teilnimmt. Ziel des Projekts ist es, Bürgern sowie Besuchern die Möglichkeit zu bieten, ihre Trinkflaschen kostenlos mit Leitungswasser aufzufüllen – ganz unkompliziert und umweltfreundlich.
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An allen teilnehmenden städtischen Einrichtungen gibt es nun Refill-Aufkleber, die auf die kostenlosen Wasser-Nachfüllstationen hinweisen. Los ging es bereits Ende März. Seither sind folgende Einrichtungen dabei: Rammelsberghaus, MachMit!Haus und Kaiserpfalz sowie die Stadtforst Goslar und die drei städtischen Jugendzentren – Vienenburg, B6 und Gleis 95. Auch im Kulturmarktplatz (KUMA) gibt es im Eingangsbereich sowie in der Stadtbibliothek jeweils eine Station.
Stadt leistet Beitrag zum Umweltschutz
Weitere Einrichtungen, wie das Bürgerbüro und die Tourist-Information, sollen im Laufe der nächsten Wochen folgen. Mithilfe dieser Aktion will die Stadt Goslar dazu beitragen, Einwegabfälle zu reduzieren.

Mit der Teilnahme will die Stadt Goslar einen weiteren Beitrag zu einer umweltbewussten und zukunftsfähigen Stadtentwicklung leisten. Hauptkriterien seien dabei neben einem Serviceangebot für alle, die Reduzierung von Plastikmüll und die Förderung von Leitungswasser als Trinkwasser.
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„Für eine saubere Stadt und intakte Natur bedeuten weniger Einwegflaschen einfach auch weniger Müll“, begründet Mario Schmidt, Klimaschutzmanager der Stadt Goslar, die städtische Teilnahme an dem bundesweiten Projekt. „Und wie wir alle wissen, hat das Trinkwasser in Deutschland höchste Qualität. Ein Grund mehr, es gleich aus dem Hahn zu trinken. Dazu kommt, dass den Bürgern, aber auch den Gästen so einfach und barrierefrei sowie klimafreundlich und kostenfrei Trinkwasser zur Verfügung gestellt werden kann.“