Bei „Let’s Dance“ wird nicht nur das Tanzbein geschwungen, sondern auch kräftig kassiert! Über 240 Promis haben sich schon an Cha-Cha-Cha und Tango versucht. Doch es regnet nicht nur Punkte, sondern auch viele grüne Scheine. Dabei fragt man sich: Wer räumt hier wirklich ab?
Der Star der Stunde heißt Anna Ermakova, wie „Bild“ berichtete! Nicht nur „Dancing Star 2023“, sondern auch allem Anschein nach die Königin der Gagen. Ganze 200.000 Euro soll sie für ihre Teilnahme eingesackt haben. Damit schlägt sie sogar Lilly Becker, die 2014 dieselbe Summe bekam. Doch das war nur der Anfang.
„Let’s Dance“ als Karriere-Sprungbrett
Grundsätzlich gilt: Bei „Let’s Dance“ wird pro Folge gezahlt. Wer weit kommt, kassiert kräftig ab. Anna war in 13 Shows dabei – das hat sich gelohnt! Und das ganz ohne direkte Siegesprämie. Boris Becker, der stolze Papa, half mit einem Anwalt, das Spitzenhonorar auszuhandeln. „Wir haben ein bisschen über das Honorar gesprochen, sie hat meinem Rat vertraut, wie man blufft“, verriet die Tennislegende gegenüber „Bild“.
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Doch auf der Tanzfläche musste Anna nicht bluffen. An der Seite von Profitänzer Valentin Lusin zog sie mit Können an allen vorbei. Apropos Profitänzer: Wie sieht es bei denen aus?Profitänzer Massimo Sinató, dreifacher Sieger, verdient laut der „Saarbrücker Zeitung“ „nur“ 35.000 Euro. Promis mit mittlerem Bekanntheitsgrad bekommen laut „Bunte“ etwa 70.000 Euro. Neulinge müssen sich mit 35.000 Euro zufriedengeben.
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Doch „Let’s Dance“ ebnet den Weg für weitere lukrative Auftritte. So nahm die Karriere von Anna Ermakova nach der Tanzshow so richtig Fahrt auf. Sie war Jury-Mitglied bei „Das Supertalent“ und sorgte mit ihrer Single „Behind Blue Eyes“ für großes Aufsehen.