Supermärkte und Discounter wie Aldi, Rewe und Co. sind vor allem durch ihr vielfältiges Angebot beliebt. Neben den Eigenmarken haben diese nämlich noch ganz viele Markenprodukte zu alltäglichen Dingen wie Brot, Milch und Eier.
Zuletzt war ein Besuch bei Aldi, Rewe und Co. allerdings nicht so amüsant, wenn man mal einen Blick in die Regale geworfen hat. Denn neben teils fast leer geräumten Reihen sind vor allem die immer teurer werdenden Preise an den Produktregalen ein Grund, warum Kunden nun zu drastischen Maßnahmen greifen.
Aldi und Co.: Lebensmittel werden teurer
Die Lebensmittelpreise sind in den vergangenen Monaten und Jahren nämlich so drastisch gestiegen, dass Kunde von Aldi, Rewe und Co. sich mittlerweile zweimal überlegen, was sie kaufen. Hierbei verzichtet manch einer teilweise schon auf das eine oder andere Produkt. Dieser Preisanstieg betrifft vor allem Grundnahrungsmittel, auf die viele ungern verzichten. Vor allem bestimmte Nahrungsmittel stehen vor einer regelrechten Preisexplosion.
+++Aldi-Kunden greifen zum Einkaufswagen – sie ahnen nichts von Trick+++
Viele Produkte kosten im Durchschnitt rund 30 Prozent mehr als noch vor vier Jahren. Bemerkbar macht es sich besonders bei Lebensmitteln wie Brot, Kaffee, Fleisch, Fisch, Käse, Eier, Obst und Gemüse ‒ alles, was der Verbraucher eben für den alltäglichen Bedarf braucht. Kein Wunder, dass immer mehr Menschen daher zu regelrechten Hamsterkäufen tendieren und das vor allem dann, wenn mal wieder eines dieser Produkte im Angebot ist.
Aldi, Rewe & Co.: Verbraucherzentrale gibt Einkaufstipps
Besonders Kaffee hat es in den vergangenen Wochen hart getroffen. Hier hat allein Aldi zum zweiten Mal in diesem Jahr den Preis für das beliebte Getränk am Morgen oder Nachmittag angehoben (wir berichteten). Doch wie kann man am besten vorgehen, um nicht doch zu viel Geld für Lebensmittel auszugeben?
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Die Verbraucherzentrale empfiehlt hier ganz klassisch einen Einkaufszettel. Mit dieser Liste in der Hand sind Kunden weniger versucht, zusätzliche Produkte zu kaufen, die womöglich nicht einmal gebraucht werden. Zusätzlich sollten Verbraucher darauf achten, dass sie Preisfallen erkennen und umgehen.