Ist Robert Ivanov fit, spielt er auch. Doch ausgerechnet vor dem Kellerkrimi zwischen Münster und Eintracht Braunschweig müssen die Löwen jetzt um ihren Abwehrspieler zittern.
Der Finne ist angeschlagen von seiner Länderspielreise zurückgekehrt. Ob er bis Münster – Eintracht Braunschweig (Sonntag, 13.30 Uhr) wieder fit ist, ist noch nicht abzusehen. Für die sowieso schon wackelige BTSV-Abwehr wäre ein Ausfall ein schwerer Schlag.
Münster – Eintracht Braunschweig: Löwen zittern um Ivanov
Ermin Bicakcic, Levente Szabo und Robert Ivanov – die Eintracht ist stolz auf ihre drei Nationalspieler. Doch in jeder Länderspielpause wird auch gezittert, dass den drei Stammkräften nichts passiert. Diesmal hat das Daumendrücken nur bedingt geholfen. Ivanov hat eine Blessur mitgebracht.
Mit Finnland bestritt er zwei WM-Qualifikationsspiele. Gegen Malta (1:0) gab es einen wichtigen Befreiungsschlag nach einer Pleitenserie in der Nations League (hier mehr). Dort und auch beim 2:2 in Litauen spielte Ivanov über die volle Distanz. Das Spiel am Montag (24. März) aber könnte Folgen haben für den Finnen und seinen Verein.
Scherning: „Brutal wichtiges Spiel“
Robert Ivanov wackelt ausgerechnet für den Abstiegskracher zwischen Preußen Münster und Eintracht Braunschweig. „Hinter ihm ist noch ein Fragezeichen Richtung Sonntag“, erklärt Trainer Daniel Scherning vor dem „brutal wichtigen“ Duell der Kellerkinder.
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Immerhin: Der Innenverteidiger ist der einzige Wackelkandidat. Bis auf die Langzeitverletzten stehen Scherning alle Spieler zur Verfügung. Im Münsterland braucht es allerdings eine deutliche Leistungssteigerung zum jüngsten 1:5 gegen Hertha BSC. Das sagt auch Ex-Löwen-Boss Peter Vollmann. Hier seine knallharten Aussagen.