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Formel 1: Blitz-Rückkehr von Lawson? Red-Bull-Boss Horner lässt aufhorchen

Kommt es zu einer spektakulären Red-Bull-Rückkehr von Liam Lawson? Teamchef Christian Horner lässt eine Hintertür offen!

© IMAGO/ABACAPRESS

Formel 1: Das sind alle Boliden der Saison 2025

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Liam Lawson ist bei Red Bull nach gerade einmal zwei Rennwochenenden schon wieder Geschichte. Wie auch viele seiner Vorgänger scheiterte der 23-Jährige an der großen Aufgabe als Nummer zwei hinter Max Verstappen. Der Formel-1-Youngster rückt wieder ins zweite Glied zu den Racing Bulls.

Dennoch scheint man bei RB nicht an dem Talent des Neuseeländers zu zweifeln. Ist sogar eine baldige Rückkehr von Lawson zum österreichischen Formel-1-Rennstall im Bereich des Möglichen? Teamchef Christian Horner lässt nun aufhorchen!

Formel 1: Horner gesteht Fehler bei Lawson-Verpflichtung ein

Schon die Entscheidung, Lawson vor Saisonbeginn nach gerade einmal elf F1-Starts die Chance bei den großen Jungs zu geben, wurde vielerorts kritisch beäugt. Am Ende sollten die Skeptiker Recht behalten. Auch in der Chefetage von Red Bull zeigt man sich nun einsichtig: „Wir haben zu früh zu viel verlangt“, so Horner gegenüber „Sky Sports F1“.


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Im Hinblick auf die früheren Verpflichtungen von Alexander Albon oder Pierre Gasly, die vor wenigen Jahren als junge Talente im Red Bull ebenfalls scheiterten, gab der 51-Jährige außerdem zu Protokoll: „Man könnte wohl sagen, dass wir zuletzt manchmal Fahrer zu früh befördert haben“. Albon und Gasly haben sich von diesen Rückschlägen inzwischen rehabilitiert. Beide sind heute gestandene Formel-1-Fahrer.

Horner schließt Lawson-Comeback nicht aus

Szenarien, die Lawson trotz der jüngsten RB-Degradierung Hoffnung geben dürfen. Dazu kommt: „Ich denke, in diesem Fall ist es nicht das Ende für Liam. Das habe ich ihm auch ganz klar gesagt. Die Tür für die Zukunft ist keineswegs geschlossen“, deutet Horner an.



Lawson darf also weiter von einer großen Karriere träumen. Die Rennen in Australien und China dürften der Entwicklung des 23-Jährigen jedoch nicht gerade gut getan haben. Besonders Lawsons Selbstvertrauen soll zuletzt unter seiner glücklosen Zeit bei Red Bull gelitten haben.