VW steht noch immer unter Druck. Aufgrund der Krise hat der Konzern angekündigt, in Wolfsburg rund 15.000 Stellen abzubauen. Die Auswirkungen auf die Stadt und ihre Wirtschaft könnten gravierend sein.
Jetzt schlagen Politik und Verwaltung Alarm und unterbreitet einen Vorschlag, der auch VW betrifft. Das berichtet die „Wolfsburger Nachrichten“.
Wegen VW: 10.000 Arbeitsplätze sollen geschaffen werden
Wolfsburg steht vor einer entscheidenden Weichenstellung. Die Stadt muss sich neu aufstellen, um den drohenden Arbeitsplatzverlust bei VW auszugleichen. Die Reaktionen auf die Krise zeigen, wie ernst die Lage ist. Jetzt soll laut „Wolfsburger Nachrichten“ ein Ratsantrag helfen, den Wandel aktiv zu gestalten.
+++ VW: Sorge um Werk! „Das ist sehr deutlich geworden“+++
Drei politische Gruppen im Wolfsburger Stadtrat fordern gemeinsam neue Impulse. Die Fraktion SPD/Ratsfrau Broedermann, Bündnis 90/Die Grünen, FDP und Volt wollen Wolfsburg wirtschaftlich neu ausrichten. In einem gemeinsamen Antrag fordern sie, den Standort durch die Ansiedlung von Unternehmen aus bis zu drei zukunftsorientierten Branchen zu stärken. „Ziel ist es, bis 2035 bis zu 10.000 neue Arbeitsplätze zu schaffen“, heißt es in dem Antrag.
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Der Antrag sieht nicht nur Zahlen, sondern auch strukturelle Änderungen vor. Wie er ausgestaltet ist und was das mit VW zu tun hat, liest du bei den Kollegen der „Wolfsburger Nachrichten“ (>>> HIER geht’s lang).